Arteriosklerose

Arteriosklerose kommt in Industrieländern besonders häufig vor. Grund ist der westliche Lebensstil mit ungesunder Ernährung, wenig Bewegung und viel Stress. Veränderungen der Gefäße treten deshalb oft schon im Jugendalter auf. Bei Frauen tritt Arteriosklerose bis zu den Wechseljahren seltener auf als bei Männern. Etwas ab dem 70. Lebensjahr gleichen sich die Geschlechter an. Ab dem 80. Lebensjahr ist so gut wie jeder von der Erkrankung betroffen.

Was ist Arteriosklerose?

Arteriosklerose, auch bekannt als Arterienverkalkung, bezeichnet die Ablagerung von Blutfetten (wie Cholesterin) und Kalkpartikeln, sogenannten Plaques, in den Arterien. Die Folge: Der Blutfluss vom Herzen zu den Organen und Körperteilen wird behindert oder im schlimmsten Fall ganz unterbrochen. Erste Warnsignale für eine Arteriosklerose sind unter anderem:

  • Taubheitsgefühl in den Beinen
  • Schwindel
  • Brustenge
  • Schmerzen in Armen und Beinen
  • Herzrhythmusstörungen
  • Herzschmerzen

Warum ist Arteriosklerose gefährlich?

Eine Arteriosklerose entwickelt sich nicht über Nacht. Im ersten Stadium der Krankheit bereitet sie meist keinerlei Beschwerden. Deshalb werden die gefährlichen Engpässe in den Arterien oft spät entdeckt. Erst wenn die Gefäßerkrankung weit fortgeschritten ist, können ernste Folgeerscheinungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall oder Thrombose auftreten.

Was sind die Ursachen von Arteriosklerose?

Die unmittelbare Ursache der Arteriosklerose ist die Schädigung der inneren Gefäßwände, die die Anlagerung von Plaques begünstigt. Als Risikofaktoren für eine Arteriosklerose gelten:

  • Zu hoher Cholesterinspiegel
  • Übergewicht
  • Bewegungsmangel
  • Bluthochdruck
  • Stress
  • Genetische Veranlagung
  • Diabetes mellitus
  • Rauchen

WIE KANN ARTERIOSKLEROSE VORGEBEUGT WERDEN?

Bei Arteriosklerose kommen oft Mittel zum Einsatz, die den Cholesterinspiegel oder einen zu hohen Blutdruck senken. Experten empfehlen darüber hinaus einen gesunden Lebensstil. Als wichtige Option bei der Prävention und Behandlung von erhöhten Cholesterinwerten gilt inzwischen die zusätzliche Einnahme von Mikro-Nährstoffen. So haben Forscher zum Beispiel den natürlichen Nährstoff Beta-Glucan entdeckt. Das Besondere daran: Beta-Glucan aus Hafer trägt nicht nur zur Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels bei, sondern kann sogar nachweislich den Cholesteringehalt im Blut reduzieren.** Weiterhin trägt der Nährstoff Kalium zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutdrucks bei. Darüber hinaus unterstützt Vitamin C eine normalen Kollagenbildung für eine normale Funktion der Blutgefäße. Die Kollagenfasern in den Gefäßwänden sind essenziell für die Stabilität der Blutgefäße.

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* Beta-Glucane tragen zur Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels im Blut bei. Beta-Glucan aus Hafer reduziert nachweislich den Cholesteringehalt im Blut. Ein hoher Cholesterinwert gehört zu den Risikofaktoren für die koronare Herzerkrankung. Die positive Wirkung des Beta-Glucans aus Hafer, d.h. die Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels im Blut sowie die Reduzierung des Cholesteringehalts im Blut, stellt sich bei einer täglichen Aufnahme von 3g ein. Vitamin B1 trägt zu einer normalen Herzfunktion bei. Cholin trägt zu einem normalen Homocystein-Stoffwechsel bei. Kalium trägt zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutdrucks bei.

** Beta-Glucane tragen zur Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels im Blut bei. Beta-Glucan aus Hafer reduziert nachweislich den Cholesteringehalt im Blut. Ein hoher Cholesterinwert gehört zu den Risikofaktoren für die koronare Herzerkrankung. Die positive Wirkung des Beta-Glucans aus Hafer, d.h. die Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels im Blut sowie die Reduzierung des Cholesteringehalts im Blut, stellt sich bei einer täglichen Aufnahme von 3g ein.

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