Herzrhythmusstörungen

Herzrhythmusstörungen können in jedem Alter auftreten. Die häufigste Herzrhythmusstörung im Erwachsenenalter ist das Vorhofflimmern. Rund 1,8 Millionen Deutsche sind davon betroffen. Das Risiko für Vorhofflimmern steigt mit dem Alter. Besonders häufig tritt es bei Menschen ab dem 65. Lebensjahr auf.

Was ist eine Herzrhythmusstörung?

Im Ruhezustand schlägt das Herz eines gesunden Menschen normalerweise etwa 60 bis 80 mal pro Minute. Bei körperlicher oder psychischer Anstrengung wird die Frequenz erhöht, beim Schlafen sinkt sie ab. Gerät dieser Rhythmus aus dem Takt, spricht man von Herzrhythmusstörungen (med. Arrhythmien). Symptome äußern sich durch:

  • Herzstolpern oder Herzrasen
  • Schweißausbrüche
  • Schwindel
  • Übelkeit
  • Brustschmerzen
  • Leistungsschwäche
  • Müdigkeit

Betroffene werden besonders durch Symptome wie „Herzrasen“ oder „Herzstolpern“ sehr verunsichert. Häufig reagieren sie auf ihren Zustand mit Nervosität und Angst, was die Symptome oft verschlechtert.

Warum sind Herzrhythmusstörungen gefährlich?

Die meisten Menschen sind im Laufe ihres Lebens von Herzrhythmusstörungen betroffen. Oft handelt es sich um harmlose Extraschläge ohne Krankheitswert, die durch Stress oder körperliche Anstrengung ausgelöst werden. Tritt jedoch eine dauerhafte oder immer wiederkehrende Herzrhythmusstörung auf, kann es gefährlich werden. Wird das Herz wiederholt und über längere Zeit aus dem Rhythmus gebracht, kann es nicht mehr effektiv pumpen. Es wird schwächer und das Schlaganfall-Risiko steigt deutlich.

Was sind die Ursachen für Herzrhythmusstörungen?

Herzrhythmusstörungen können auf eine organische Erkrankung des Herzens hinweisen. Teilweise sind sie allerdings auch erblich bedingt. Die häufigsten Ursachen für Herzrhythmusstörungen sind:

  • Psychische Faktoren (z.B. Stress)
  • Körperliche Anstrengung
  • Magnesium- und Kaliummangel
  • Bluthochdruck
  • Arteriosklerose
  • Herzinsuffizienz
  • Herzinfarkt

WIE KANN HERZRHYTHMUSSTÖRUNGEN VORGEBEUGT WERDEN?

Bei Herzrhythmusstörungen sollten als erstes immer die Ursache sowie die Notwendigkeit einer medikamentösen Behandlung durch einen Arzt abgeklärt werden. Als wichtige Option bei der Prävention von Herzrhythmusstörungen gilt inzwischen die zusätzliche Einnahme von Mikro-Nährstoffen. Insbesondere ein Mangel an Kalium und Magnesium kann dafür sorgen, dass Herzrhythmusstörungen vermehrt auftreten. So kann Magnesium eine normale Muskelfunktion unterstützen und Kalium zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutdrucks beitragen. Auch weitere Nährstoffe können unterstützend wirken: So trägt beispielsweise Vitamin B1 zu einer normalen Herzfunktion bei.

Erfahren Sie mehr über die häufigsten Herz-Kreislauf-Erkrankungen:

Beta-Glucane tragen zur Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels im Blut bei. Beta-Glucan aus Hafer reduziert nachweislich den Cholesteringehalt im Blut. Ein hoher Cholesterinwert gehört zu den Risikofaktoren für die koronare Herzerkrankung. Die positive Wirkung des Beta-Glucans aus Hafer, d.h. die Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels im Blut sowie die Reduzierung des Cholesteringehalts im Blut, stellt sich bei einer täglichen Aufnahme von 3g ein. Vitamin B1 trägt zu einer normalen Herzfunktion bei. Cholin trägt zu einem normalen Homocystein-Stoffwechsel bei. Kalium trägt zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutdrucks bei.

** Beta-Glucane tragen zur Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels im Blut bei. Beta-Glucan aus Hafer reduziert nachweislich den Cholesteringehalt im Blut. Ein hoher Cholesterinwert gehört zu den Risikofaktoren für die koronare Herzerkrankung. Die positive Wirkung des Beta-Glucans aus Hafer, d.h. die Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels im Blut sowie die Reduzierung des Cholesteringehalts im Blut, stellt sich bei einer täglichen Aufnahme von 3g ein.

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